Kann es so etwas wie Innovation in einer Bibliothek geben?
Mit seiner Präsentation zeigt Rudolf Mumenthaler auf, wie Innovationsmanagement in einer Hochschulbibliothek aussehen kann:
Mit seiner Präsentation zeigt Rudolf Mumenthaler auf, wie Innovationsmanagement in einer Hochschulbibliothek aussehen kann:
Heute genau vor einem Jahr habe ich den “Innovationsmanagement 2.0″ Blog ins Leben gerufen. Natürlich zeigt sich die Qualität eines Blogs beim Inhalt der Beiträge, dennoch ist ein wenig Statistik auch ganz spannend. Hier die aktuellen Zahlen zum Blog:
Bis Heute wurden die 69 Beiträge knapp 10.000mal aufgerufen, wie ich finde ein beachtlicher Erfolg. Die kontinuierliche Entwicklung der Besucherzahlen zeigt sich in folgender Abbildung:
Der Höhepunkt bei den Besucherzahlen wurde im vergangenen November mit gut 1500 Besuchern pro Monat erreicht. Dezember und Jänner sind aus Erfahrung eher schwache Monate. Meine Studenten und ich werden jedenfalls dran bleiben und euch weiterhin mit Beiträgen rund ums Innovationsmanagement versorgen!
WordPress bietet eine tolle Funktion mit der die Suchbegriffe gesammelt werden, mit denen das Blog “Innovationsmanagement 2.0″ in der Vergangenheit gefunden wurde. Somit entsteht ein toller Überblick, was bei den Lesern gerade aktuell ist bzw. nachgefragt wird:
Zum Abschluss der 7 PBL Sessions, hier die Ergebnisse von Step 7 zum Risikomanagement:
Der wirkliche Grund warum wir Risikomanagement brauchen ist, nicht um Risiken zu vermeiden, sondern um fähig zu sein, bewusst Risiken einzugehen.
Quelle: Tom DeMarco, Bärentango
Vorab einige Definitionen, damit wir alle vom gleichen reden:
Hier die Ergebnisse aus Step 1-5:
Wie angekündigt, haben wir Schritt 7 für Session 5 und 6 zusammen gezogen. Aus meiner Sicht hängen die Themen Open Innovation und Lead User Methode eng zusammen, was sich schließlich auch in den definierten Lernzielen wieder gezeigt hat. Die Moderation des Abends hat Simone Allgäuer, BWL-Studentin im 5. Semester, übernommen. Zur Einstimmung habe ich einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Video-Archiv von Hippel’s gezeigt:
Hier die Ergebnisse von Step 7:

Download Session 5/6 – Open Innovation und Lead User Methode (Step 7) [PDF]
Der eine oder andere wird sich schon wundern, wo ist Schritt 7 zur Open Innovation Session. Aufgrund der engen thematischen Verbindung zur Lead User Methode und der knappen Zeit, habe ich mich entschlossen Step 7 von Session 5 (Open Innovation) und 6 (Lead User Methode) zusammen zu ziehen. Die entsprechenden Lernziele sind in der untenstehenden MindMap dokumentiert.
In der Problemanalyse haben wir so ziemlich alle Punkte diskutiert, die die Lead User Methode ausmachen. Schon interessant wie man durch ein bisschen nachdenken und Diskussion eine solche Methode fast schon logische herleiten kann. In einem nächsten Schritt gilt es die einzelnen Fragmente in eine Rangreihe zu bringen, an bestimmten Stellen zu ergänzen und schon ist die Lead User Methode “fertig”:
Crowdsourcing ist in diesem Zusammenhang das Schlagwort:
Der Neologismus “Crowdsourcing” bezeichnet den Trend zur Teilauslagerung von Unternehmensaufgaben an Personen, die diese Aufgaben in ihrer Freizeit lösen, in der Regel kostenlos. Das Internet dient dabei als Medium und Plattform für alle Prozesse zwischen Unternehmen und einem Heer von Freizeitarbeitern.
(Quelle: http://www.crowdsourcing.de/)
Wer tiefer ins Detail gehen möchte, dem empfehle ich sein aktuelles Buch: “Open Innovation: The New Imperative for Creating and Profiting from Technology“.