Session 3 - SCRUM
- Begriffe
- iterativ
- nicht linear
- überlappend
- sich wiederholende Zyklen
- Product Backlog
- Journal
- Anforderungen an das Produkt in einer Liste sammeln und priorisieren
- Sprint Backlog
- Gesamte Aufgabe wird in kleine Teile unterteilt
- Liste von Aufgaben die für den Teil/Zyklus/Sprint erforderlich sind
- Sprint
- Mannjahre
- Was kostet ein Mitarbeiter?
- verkaufte Mannjahre ...
- Lastenheft
- Die Anforderungen des Kunden
- Pflichtenheft
- Lieferant sagt das er es erfüllen kann
- SW = Software
- Problemdefinition
- Informatiker haben keine Erfahrungen mit komplexen Projekten
- Lastenheft kann sich ändern
- Herkömmliche Projektplanung ist unmöglich
- SCRUM Vorschlag wird nicht verstanden
- Chef plant nur in Mannjahren anstelle ...
- Zeitersparnis
- Geldersparnis
- Lernziele
- Wie funktioniert den SCRUM "genau"?
- siehe Video
- Kundenwunsch wird im Product Backlog festgehalten
- Teamzusammenstellung
- Wer hat welche Rolle
- Wer ist für was verantwortlich
- Sprints 1
- tägliches Scrum Meeting
- Anforderungen werden im Sprint Backlog festgehalten
- Anforderungen können sich innerhalb des Sprints nicht ändern
- Auf 30 Tage beschränkt
- Sprintreview
- Vorlage beim Product Owner
- Sprint 2
- Siehe Problemanalyse
- Vorgehensmodell abhängig von der Projektgröße?
- Umfang
- Scrum of Scrums für große Projekte
- Dauer
- Projektart
- Komplexität
- Unsicherheit
- Schwer planbar
- Ressourcen?
- Wichtigkeit?
- Was ist iterativ?
- nicht linear
- überlappend
- sich wiederholende Zyklen
- Was ist ein Lastenheft?
- Die Gesamtheit der Anforderungen des Auftraggebers
- Was ist ein Pflichtenheft?
- Beschreibt die konkrete Form wie der Auftragnehmener
- Die Anforderungen im Lastenheft zu lösen gedenkt
- Wird SCRUM nur in der SW eingesetzt?
- Toyota (Integration)
- Zukunft?
- Gibt es auch andere Modelle?
- Wasserfallmodell
- V-Modell
- Wie ein V
- Stufen von Anfroderngsdefinition, über Entwurf, bis zum Testen
- Modell der dt. Bundensverwaltung
- W-Modell
- V-Modell mit vorgezogener Testphase
- usw.
- siehe Abbildung Folien
- Gibt es weitere agile Enwicklungsmethoden?
- Rational Unified Process (RUP)
- Objektorientiert
- von IBM
- Software
- Statisch
- Arbeitsschritte fix
- Anforderungsnanalyse
- Design
- Implementierung
- Phasen
- Konzeption
- Entwurf
- Konstruktion
- Übergabe
- Möglichkeiten zur Aufwandsschätzung?
- Problemanalyse
- Keine Erfahrungen mit komplexen Projekten
- V-Modell
- Änderungen können nicht berücksichtigt werden
- sieht aus wie ein V
- Schritte entlang des V's
- Am Anfang geplant und dann durch...
- Ansonsten nur zielgenaue Problemstellungen
- Lastenheft kann sich ändern
- Bei V-Modell musst du es durchziehen
- Entwickler in der Kammer
- Immer wieder von vorne anfangen wenn es nicht passt
- Kunden hat das Gefühl das nichts passiert
- Keine Sicherheit für den Kunden
- Bei SCRUM kannst du schneller reagieren
- Tägliche Prüfung
- Häufiges Feedback
- Weniger Doku
- Greifbarer für den Kunden
- Kunde sagt was für ihn am wichtigsten und die bekommt er als erstes
- Einbindung des Kunden in den Prozess
- Ineinander geschachtelte Feedbackschleifen
- Wie eine Art Arbeitsprotokoll
- Kunde weiß häufig nicht was er will
- Herkömmliche Projektplanung unmöglich?
- V-Modell
- Zu viel Aufwand
- Zu viel Kosten
- Zu viel Zeit
- Immer wieder an den Start
- Grundsätzliche Art ein Projekt zu planen
- SCRUM
- In Verbindung mit Projektmanagement
- Quelle Seibert
- Nicht nur mit SW
- SCRUM nicht verstanden
- SCRUM ist anders!
- Kundenorientierte Lösung zur SW Entwicklung
- Nur zur SW Entwicklung???
- Übersichtlicher als das V-Modell
- Kein fixer Zeitplan
- Ergebnis ist am Anfang nicht klar
- Endziel/-produkt ist unklar
- Rollen
- SCRUM Master
- Managed den Prozess
- Beseitigt Hindernisse
- Team
- Product Owner
- Priorisiert fachliche Anforderungen
- Ist das der Auftraggeber?
- Stellt Budget zur Verfügung
- Sagt was er haben will
- Gibt es verschiedene Teams?
- Pigs
- Im Team
- Direkt am Prozess beteiligt
- Chicks
- Außerhalb des Teams
- Unbeteiligt an der Arbeit
- "nur" involved
- Chef plant nur in Mannjahren anstelle ...
- Zeitersparnis
- Geldersparnis
- Verständliche Position?
- Nicht richtig kalkulierbar
- Kunden sagt ich bin wegen A gekommen und habe B bekommen