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	<title>Kommentare zu: Session 5/6 &#8211; Open Innovation und Lead User Methode (Step 7) im WS2008/09</title>
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	<description>Das Innovationsprojekt von Patrick Fritz an der FH Vorarlberg</description>
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		<title>Von: Projektmanagement 2.0 der nächste Marketing-Hype? &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/session-56-open-innovation-und-lead-user-methode-step-7-im-ws200809/comment-page-1/#comment-140</link>
		<dc:creator>Projektmanagement 2.0 der nächste Marketing-Hype? &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vollzieht sich nach meiner Meinung eine sehr ähnliche Entwicklung (Schlagwort: Open Innovation). Wenn sich diese Dinge bewähren werden sie zum Standard und bringen die Disziplin [...]</description>
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		<title>Von: Die Öffnung des Innovationsprozesses in der Praxis &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/session-56-open-innovation-und-lead-user-methode-step-7-im-ws200809/comment-page-1/#comment-138</link>
		<dc:creator>Die Öffnung des Innovationsprozesses in der Praxis &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist eigentlich mit der &#8220;Öffnung des Innovationsprozesses bzw. Open Innovation&#8221; gemeint? Sehr einfach gesprochen steht dahinter die Erkenntnis, dass es auch intelligente [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist eigentlich mit der &#8220;Öffnung des Innovationsprozesses bzw. Open Innovation&#8221; gemeint? Sehr einfach gesprochen steht dahinter die Erkenntnis, dass es auch intelligente [...]</p>
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		<title>Von: HP Idealab &#8211; Warum nicht auch in KMUs? &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/session-56-open-innovation-und-lead-user-methode-step-7-im-ws200809/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>HP Idealab &#8211; Warum nicht auch in KMUs? &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 19:57:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Projektphasen Einblick in die unternehmensinterne Forschung zu geben (im weitesten Sinn &#8220;Open Innovation&#8220;). Jetzt werdet ihr sicher denken, nur ein Großkonzern kann sich sowas leisten. Ich stelle [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Projektphasen Einblick in die unternehmensinterne Forschung zu geben (im weitesten Sinn &#8220;Open Innovation&#8220;). Jetzt werdet ihr sicher denken, nur ein Großkonzern kann sich sowas leisten. Ich stelle [...]</p>
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		<title>Von: Sigrid</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/session-56-open-innovation-und-lead-user-methode-step-7-im-ws200809/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 22:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch der Link:

http://www.zeit.de/2007/45/C-Kreativitaet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch der Link:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2007/45/C-Kreativitaet" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2007/45/C-Kreativitaet</a></p>
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		<title>Von: Sigrid</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/session-56-open-innovation-und-lead-user-methode-step-7-im-ws200809/comment-page-1/#comment-103</link>
		<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 22:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel handelt über Kreativität, ich musste jedoch beim Weiterlesen unmittelbar an unsere TLV denken. Zitat:

Die Grundprinzipien der Kreativitätstechniken gelten auch für eine kreative Unternehmenskultur: Viele haben mehr Ideen als einer allein. Andersartiger Input bringt die Gedanken auf Trab. Und: Jeder muss seine Gedanken unzensiert aussprechen dürfen. Doch das scheitert oft an älteren Gesetzen der Firmenkultur. »In vielen Unternehmen herrscht die ungeschriebene Regel, dass man in andere Zuständigkeitsbereiche nicht reinredet«, sagt Sybille Hermann. Ein anderes Hindernis sind Hierarchien: Viele müssen ihren Vorgesetzten ihre Ideen geschickt soufflieren, damit diese den Eindruck haben, damit punkten zu können. Andere treiben ihre Tüfteleien lieber heimlich voran, weil es sonst heißt, sie seien nicht ausgelastet. »In den Führungsetagen ist zwar angekommen, dass Kreativität Freiräume braucht«, lautet Hermanns Fazit. Aber umgesetzt werde das höchstens in den Abteilungen Marketing, Design und Entwicklung. »Ansonsten zählt, dass die Aufgaben zügig erledigt und keine Fehler gemacht werden.«

So werden Ressourcen verschwendet. Denn viele Ideen für neue oder bessere Produkte kommen von denen, die mit den Kunden in Kontakt stehen oder in der Herstellung arbeiten. Alfred Krupp war der Erste, der das Kreativitätsleck in den Werkhallen erkannte und ein »betriebliches Vorschlagswesen« eingeführt hat. Am Anfang war das nicht mehr als ein Briefkasten an der Wand. Jeder, der eine Idee hatte, durfte sie auf einen Zettel schreiben, einwerfen und auf eine Belohnung hoffen. Heute nennt sich das »Ideenmanagement« und ist in den Betriebsvereinbarungen vieler Unternehmen. Statt eines Holzkastens gibt es Ansprechpartner, die bei der Formulierung helfen können. Ideen werden direkt ins firmeneigene Computernetz eingetragen, online lässt sich der Stand der Bearbeitung jederzeit nachvollziehen. Gemessen am Nutzen, gibt es gestaffelte Prämien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel handelt über Kreativität, ich musste jedoch beim Weiterlesen unmittelbar an unsere TLV denken. Zitat:</p>
<p>Die Grundprinzipien der Kreativitätstechniken gelten auch für eine kreative Unternehmenskultur: Viele haben mehr Ideen als einer allein. Andersartiger Input bringt die Gedanken auf Trab. Und: Jeder muss seine Gedanken unzensiert aussprechen dürfen. Doch das scheitert oft an älteren Gesetzen der Firmenkultur. »In vielen Unternehmen herrscht die ungeschriebene Regel, dass man in andere Zuständigkeitsbereiche nicht reinredet«, sagt Sybille Hermann. Ein anderes Hindernis sind Hierarchien: Viele müssen ihren Vorgesetzten ihre Ideen geschickt soufflieren, damit diese den Eindruck haben, damit punkten zu können. Andere treiben ihre Tüfteleien lieber heimlich voran, weil es sonst heißt, sie seien nicht ausgelastet. »In den Führungsetagen ist zwar angekommen, dass Kreativität Freiräume braucht«, lautet Hermanns Fazit. Aber umgesetzt werde das höchstens in den Abteilungen Marketing, Design und Entwicklung. »Ansonsten zählt, dass die Aufgaben zügig erledigt und keine Fehler gemacht werden.«</p>
<p>So werden Ressourcen verschwendet. Denn viele Ideen für neue oder bessere Produkte kommen von denen, die mit den Kunden in Kontakt stehen oder in der Herstellung arbeiten. Alfred Krupp war der Erste, der das Kreativitätsleck in den Werkhallen erkannte und ein »betriebliches Vorschlagswesen« eingeführt hat. Am Anfang war das nicht mehr als ein Briefkasten an der Wand. Jeder, der eine Idee hatte, durfte sie auf einen Zettel schreiben, einwerfen und auf eine Belohnung hoffen. Heute nennt sich das »Ideenmanagement« und ist in den Betriebsvereinbarungen vieler Unternehmen. Statt eines Holzkastens gibt es Ansprechpartner, die bei der Formulierung helfen können. Ideen werden direkt ins firmeneigene Computernetz eingetragen, online lässt sich der Stand der Bearbeitung jederzeit nachvollziehen. Gemessen am Nutzen, gibt es gestaffelte Prämien.</p>
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