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	<title>Kommentare für Innovationsmanagement 2.0</title>
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	<description>Das Innovationsprojekt von Patrick Fritz an der FH Vorarlberg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 15:30:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Stage-Gate und Scrum – Ideale Ergaenzung oder Widerspruch? von Sören L.</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/stage-gate-und-scrum-%e2%80%93-ideale-erganzung-oder-widerspruch/comment-page-1/#comment-314</link>
		<dc:creator>Sören L.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:30:21 +0000</pubDate>
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		<description>Scheint verwaist hier... schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheint verwaist hier&#8230; schade!</p>
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		<title>Kommentar zu Stage-Gate und Scrum – Ideale Ergaenzung oder Widerspruch? von Jan</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/stage-gate-und-scrum-%e2%80%93-ideale-erganzung-oder-widerspruch/comment-page-1/#comment-312</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte mich meinem Vorredner anschliessen und ebenfalls mein Interesse an der Arbeit bekunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich meinem Vorredner anschliessen und ebenfalls mein Interesse an der Arbeit bekunden.</p>
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		<title>Kommentar zu Stage-Gate und Scrum – Ideale Ergaenzung oder Widerspruch? von Sören L.</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/stage-gate-und-scrum-%e2%80%93-ideale-erganzung-oder-widerspruch/comment-page-1/#comment-311</link>
		<dc:creator>Sören L.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 14:25:20 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag
Bin soeben bei einer Web-Suche auf dieses Thema gestossen, da ich im Moment in der Praxis mit einem ganz ähnlichen Problem konfrontiert bin - wir wollen eine neu akquirierte Firma integrieren, welche ihre Projekte nach Scrum führt, während wir einen Stage-Gate Ansatz verfolgen, der stark mit dem Projektportfolio-Management verknüpft ist, in welches natürlich auch die Projekte der akquirierten Firma einfliessen müssen.
Wurde die hier erwähnte Master Thesis durchgeführt und sind die Resultate einsehbar?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag<br />
Bin soeben bei einer Web-Suche auf dieses Thema gestossen, da ich im Moment in der Praxis mit einem ganz ähnlichen Problem konfrontiert bin &#8211; wir wollen eine neu akquirierte Firma integrieren, welche ihre Projekte nach Scrum führt, während wir einen Stage-Gate Ansatz verfolgen, der stark mit dem Projektportfolio-Management verknüpft ist, in welches natürlich auch die Projekte der akquirierten Firma einfliessen müssen.<br />
Wurde die hier erwähnte Master Thesis durchgeführt und sind die Resultate einsehbar?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wo liegen die Innovationen der Zukunft? von Ed Wohlfahrt</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/wo-liegen-die-innovationen-der-zukunft/comment-page-1/#comment-310</link>
		<dc:creator>Ed Wohlfahrt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:09:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innovationsprojekt.com/?p=736#comment-310</guid>
		<description>Spannender Post. Ich kenne ein kleineres Unternehmen, in dem der Chef am Wochenende &quot;in die Blaue&quot; schlüpft und an neuen Produkten tüftelt. Sehr spannend, wenn man ihn sonst nur in Anzug und Krawatte kennt. Ich frag mich, ob man Innovation übertragen, um nicht zu sagen verordnen kann. Es wäre schön, wenn sich in Unternehmen viele für dieses Thema verantwortlich fühlen könnten. Ob es Verbesserungen in den internen Abläufen sind, eine Anschaffung, die etwa sparen hilft oder gar eine Idee, die zu einer Erfindung oder einem neuen Produkt / Service führt. Wenn der Lehrling oder - um ein bewusst plakatives Beispiel zu bringen - die Putzfrau die Rahmenbedingungen dafür vorfindet, Verbesserungen oder Anregungen welcher Art auch immer zu artikulieren, dann ist das bestimmt hilfreich. Ein Aspekt in einer ziemlich komplexen Materie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Post. Ich kenne ein kleineres Unternehmen, in dem der Chef am Wochenende &#8220;in die Blaue&#8221; schlüpft und an neuen Produkten tüftelt. Sehr spannend, wenn man ihn sonst nur in Anzug und Krawatte kennt. Ich frag mich, ob man Innovation übertragen, um nicht zu sagen verordnen kann. Es wäre schön, wenn sich in Unternehmen viele für dieses Thema verantwortlich fühlen könnten. Ob es Verbesserungen in den internen Abläufen sind, eine Anschaffung, die etwa sparen hilft oder gar eine Idee, die zu einer Erfindung oder einem neuen Produkt / Service führt. Wenn der Lehrling oder &#8211; um ein bewusst plakatives Beispiel zu bringen &#8211; die Putzfrau die Rahmenbedingungen dafür vorfindet, Verbesserungen oder Anregungen welcher Art auch immer zu artikulieren, dann ist das bestimmt hilfreich. Ein Aspekt in einer ziemlich komplexen Materie.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wo liegen die Innovationen der Zukunft? von Martin Straub</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/wo-liegen-die-innovationen-der-zukunft/comment-page-1/#comment-309</link>
		<dc:creator>Martin Straub</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:11:05 +0000</pubDate>
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		<description>Klar gibt es das Tagesgeschäft auch noch. Innovation benötigt Freiraum. Sind alle mit dem Tagesgeschäft absorbiert, findet keine Innovation statt. Also muss neben dem Tagesgeschäft auch Platz sein für Innovation. Bekannte Beispiele sind bspw. Google und 3M. Dort können sich die Mitarbeiter 20-30% der Arbeitszeit um eigene Projekte kümmern aus denen dann Innovation entsteht. 
Die Innovationstätigkeit nur an die besten Technikern zu übertragen, empfehle ich nicht da diese oft zu tief in ihrem (daily) Business drin sind. Dadurch ist die Sichtweise bereits eingeschränkt, was die Innovation nicht fördert. Aus diesem Grund empfehle ich, Innovation an alle zu delegieren. So kommen alle Sichtweisen zusammen. Und das bringt das Unternehmen weiter. Der Innovationsprozess und das Management der Innovation sollte von einer zentralen Stelle in der Firma geführt werden. Idealerweise ist diese Stelle nahe an der Strategie (Chefetage) angesiedelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar gibt es das Tagesgeschäft auch noch. Innovation benötigt Freiraum. Sind alle mit dem Tagesgeschäft absorbiert, findet keine Innovation statt. Also muss neben dem Tagesgeschäft auch Platz sein für Innovation. Bekannte Beispiele sind bspw. Google und 3M. Dort können sich die Mitarbeiter 20-30% der Arbeitszeit um eigene Projekte kümmern aus denen dann Innovation entsteht.<br />
Die Innovationstätigkeit nur an die besten Technikern zu übertragen, empfehle ich nicht da diese oft zu tief in ihrem (daily) Business drin sind. Dadurch ist die Sichtweise bereits eingeschränkt, was die Innovation nicht fördert. Aus diesem Grund empfehle ich, Innovation an alle zu delegieren. So kommen alle Sichtweisen zusammen. Und das bringt das Unternehmen weiter. Der Innovationsprozess und das Management der Innovation sollte von einer zentralen Stelle in der Firma geführt werden. Idealerweise ist diese Stelle nahe an der Strategie (Chefetage) angesiedelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie bestimme ich den Innovationstyp meines Unternehmens? von Günter Lenz</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/wie-bestimme-ich-den-innovationstyp-meines-unternehmens/comment-page-1/#comment-300</link>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:36:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innovationsprojekt.com/?p=722#comment-300</guid>
		<description>Diese Unterscheidung in 3 Innovationsarten ist schon mal sehr gut. Aus meiner Sicht zu ergänzen um: Kultur- oder Sozialinnovation - und zwar beides IM Unternehmen. Das lässt sich nicht auf Service- oder Prozessinnovation reduzieren. Siehe z.B. auch hier: http://lenz-consult.com/ueber-uns/fachbuch-innovationsmanagement.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Unterscheidung in 3 Innovationsarten ist schon mal sehr gut. Aus meiner Sicht zu ergänzen um: Kultur- oder Sozialinnovation &#8211; und zwar beides IM Unternehmen. Das lässt sich nicht auf Service- oder Prozessinnovation reduzieren. Siehe z.B. auch hier: <a href="http://lenz-consult.com/ueber-uns/fachbuch-innovationsmanagement.html" rel="nofollow">http://lenz-consult.com/ueber-uns/fachbuch-innovationsmanagement.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 60% der Arbeitszeit fuer Innovationen! von Maria</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/60-der-arbeitszeit-fur-innovationen/comment-page-1/#comment-294</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 05:12:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innovationsprojekt.com/?p=715#comment-294</guid>
		<description>Beeindruckende Zahlen. Tja, das sind die Top 100 Mittelständler. Was wieder zeigt, dass Innovation gleich Erfolg ist. Das sollte der Benchmark werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckende Zahlen. Tja, das sind die Top 100 Mittelständler. Was wieder zeigt, dass Innovation gleich Erfolg ist. Das sollte der Benchmark werden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Stage-Gate und Scrum – Ideale Ergaenzung oder Widerspruch? von Markus</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/stage-gate-und-scrum-%e2%80%93-ideale-erganzung-oder-widerspruch/comment-page-1/#comment-172</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 07:53:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innovationsprojekt.com/?p=706#comment-172</guid>
		<description>Ich habe im Zuge meiner Buchveröffentlichung &quot;Was ist vor der Produktentwicklung?&quot; auch einige Ansätze zur Gestaltung von Innovationsprozessen untersucht. Ich glaube, dass sehr viele Ansätze eine Berechtigung haben, es aber an den Unternehmen selbst liegt, diese dann so einzusetzen, dass sie den Ansprüchen am besten gerecht werden. Man sollte sich eben bereits vor der eigentlichen Produktentwicklung schon sehr intensiv mit strategischen Fragestellungen auseinandersetzen. Ist das Know-how auf Technologieseite wie auch auf Marktseite eher gering, ist der Bedarf an Iterationen sicher höher, als bei Weiterentwicklungen und Anpassungen, bei welchen Markt und Technik großteils bekannt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im Zuge meiner Buchveröffentlichung &#8220;Was ist vor der Produktentwicklung?&#8221; auch einige Ansätze zur Gestaltung von Innovationsprozessen untersucht. Ich glaube, dass sehr viele Ansätze eine Berechtigung haben, es aber an den Unternehmen selbst liegt, diese dann so einzusetzen, dass sie den Ansprüchen am besten gerecht werden. Man sollte sich eben bereits vor der eigentlichen Produktentwicklung schon sehr intensiv mit strategischen Fragestellungen auseinandersetzen. Ist das Know-how auf Technologieseite wie auch auf Marktseite eher gering, ist der Bedarf an Iterationen sicher höher, als bei Weiterentwicklungen und Anpassungen, bei welchen Markt und Technik großteils bekannt sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podcast-Episode 1: Aufgaben des Innovationsmanagements von Wo liegen die (technischen) Innovationen der Zukunft? &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/podcast-episode-1-aufgaben-des-innovationsmanagements/comment-page-1/#comment-152</link>
		<dc:creator>Wo liegen die (technischen) Innovationen der Zukunft? &#124; Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:10:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innovationsmanagement20.wordpress.com/?p=46#comment-152</guid>
		<description>[...] für Innovation verantwortlich?&#8221;. Nicht zu unrecht wird in diesem Blog die Frage gestellt, ob Innovationen die Aufgabe des Produktmanagements sind. Aus meiner Sicht wird diese Aufgabe in vielen kleineren bis mittleren Unternehmen den besten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] für Innovation verantwortlich?&#8221;. Nicht zu unrecht wird in diesem Blog die Frage gestellt, ob Innovationen die Aufgabe des Produktmanagements sind. Aus meiner Sicht wird diese Aufgabe in vielen kleineren bis mittleren Unternehmen den besten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stage-Gate und Scrum – Ideale Ergaenzung oder Widerspruch? von Maria T.</title>
		<link>http://innovationsprojekt.com/stage-gate-und-scrum-%e2%80%93-ideale-erganzung-oder-widerspruch/comment-page-1/#comment-145</link>
		<dc:creator>Maria T.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 15:19:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innovationsprojekt.com/?p=706#comment-145</guid>
		<description>Vielen Dank, Herr Fritz, dass Sie dieses hochinteressante Thema aufgebracht haben.

Ich finde es eine sehr spannende Thematik. Ich setzte mich erst seit kurzem mit Scrum auseinander, doch ich denke, dass es sich gut kombinieren lässt. Beispielsweise benötigt man in Scrum Meilensteine und eine Grobplanung, die sich gut nach dem Stage-Gate-Modell erstellen lässt. Innerhalb der Stages, vor allem in den Entwicklungsstages, wo es noch viele Unsicherheiten und Unklarheiten über das zukünftige Produkt gibt, wird schon ähnlich Scrum gearbeitet. Man experimentiert nach dem Motto „Trial and Error“, um sich iterativ der technischen Lösung zu nähern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Herr Fritz, dass Sie dieses hochinteressante Thema aufgebracht haben.</p>
<p>Ich finde es eine sehr spannende Thematik. Ich setzte mich erst seit kurzem mit Scrum auseinander, doch ich denke, dass es sich gut kombinieren lässt. Beispielsweise benötigt man in Scrum Meilensteine und eine Grobplanung, die sich gut nach dem Stage-Gate-Modell erstellen lässt. Innerhalb der Stages, vor allem in den Entwicklungsstages, wo es noch viele Unsicherheiten und Unklarheiten über das zukünftige Produkt gibt, wird schon ähnlich Scrum gearbeitet. Man experimentiert nach dem Motto „Trial and Error“, um sich iterativ der technischen Lösung zu nähern.</p>
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