Session 5/6 – Open Innovation und Lead User Methode (Step 7) im WS2008/09

Wie angekündigt, haben wir Schritt 7 für Session 5 und 6 zusammen gezogen. Aus meiner Sicht hängen die Themen Open Innovation und Lead User Methode eng zusammen, was sich schließlich auch in den definierten Lernzielen wieder gezeigt hat. Die Moderation des Abends hat Simone Allgäuer, BWL-Studentin im 5. Semester, übernommen. Zur Einstimmung habe ich einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Video-Archiv von Hippel’s gezeigt:

  • Video 1 (245Mb): Overview of the lead user process
  • Video 2 (276Mb): Launching your lead user study
  • Video 3 (300Mb): Interviewing methods for lead user project teams
  • Video 4 (232Mb): Identifying emerging market needs
  • Video 5 (257Mb): Identifying lead users
  • Video 6 (360Mb): Developing solution concepts

Hier die Ergebnisse von Step 7:

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Download: Session 5/6 – Protokoll „Open Innovation und Lead User Methode“ (Step 7) [PDF]

Download: Session 5/6 – Protokoll „Open Innovation und Lead User Methode“ (Step 7) [HTML]

Session 6 – Lead-User-Methode (Step 1-5) im WS2008/09

Der eine oder andere wird sich schon wundern, wo ist Schritt 7 zur Open Innovation Session. Aufgrund der engen thematischen Verbindung zur Lead User Methode und der knappen Zeit, habe ich mich entschlossen Step 7 von Session 5 (Open Innovation) und 6 (Lead User Methode) zusammen zu ziehen. Die entsprechenden Lernziele sind in der untenstehenden MindMap dokumentiert.

In der Problemanalyse haben wir so ziemlich alle Punkte diskutiert, die die Lead User Methode ausmachen. Schon interessant wie man durch ein bisschen nachdenken und Diskussion eine solche Methode fast schon logische herleiten kann. In einem nächsten Schritt gilt es die einzelnen Fragmente in eine Rangreihe zu bringen, an bestimmten Stellen zu ergänzen und schon ist die Lead User Methode „fertig“:

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Download: Session 6 – Course Book „Lead User Methode“ [PDF]

Download: Session 6 – Protokoll „Lead User Methode“ (Step 1-5) [PDF]

Download: Session 6 – Protokoll „Lead User Methode“ (Step 1-5) [HTML]

Session 5 – Open Innovation (Step 1-5) im WS2008/09

Ein Ausgangsproblem der heutigen Session war die Definition von Open Innovation. Dabei hat das Wort „kreativ“ eine spannende Diskussion ausgelöst. Sigrid und Andreas konnten das Wort nicht mehr hören, woraufhin Sigrid den Begriff „ideenreicher“ als Ersatz vorgeschlagen hat.

Die Frage „Wie kann eine Person/ein Unternehmen ideenreicher werden?“ förderte aus meiner Sicht Punkte zu Tage die Open Innovation im Kern ausmachen:

  • Einbezug von internen und externen Anspruchsgruppen (Stakeholder)
  • Unterschiedliche Sichtweisen fördern
  • Leute einbeziehen die überhaupt nichts mit dem Problem zu tun haben (geht in Richtung cross industrie innovation)
  • Nutzen von kollektiver Intelligenz (geht in Richtung crowdsourcing)
  • Inderdisziplinäre Teams
  • Learning by doing (Erste Konzepte bereits im Ideenworkshop entwickeln)

Jedenfalls nicht schlecht für ein erstes Brainstorming, hier die Steps 1-5 zum Download:

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Download Session 5 – Open Innovation (Case) [PDF]

Download Session 5 – Open Innovation (Step 1-5) [PDF]

Session 4 – Projektauswahl durch Portfoliomanagement (Step 7) im WS2008/09

Verena Kern, BWL Studentin im 5. Semester, hat die (Ersatz-) Session am Dienstag moderiert. Als Vorbereitung auf Step 7 habe ich einige Folien aus dem Vortrag von Karin Kroneder: „Viele Ideen? knappe Ressourcen!“ gezeigt. Hier die Ergebnisse aus Step 7:

session-4-portfolio-step-7-20081125

Download Session 4 – Projektauswahl durch Portfoliomanagement (Step 7) [PDF]

Download Session 4 – Projektauswahl durch Portfoliomanagement (Step 7) [HTML]

Weitere Ressourcen:

Während Step 1-5 sind immer wieder die folgenden Fragen aufgetaucht: Was ist eine Strategie? Was ist eine Methode? Wo liegt der Unterschied? Hier eine Grafik von Andreas die den Diskussionsstand dokumentiert. Vielleicht schärft sich das Verständnis mit den kommenden beiden Fällen zum Thema Open Innovation und Lead User (Methode).

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Session 4 – Projektauswahl durch Portfoliomanagement (Step 1-5) im WS2008/09

In diesem Semester habe ich den Case zum Anforderungsmanagement oder Requirements-Engineering aus dem (Lehr-)Programm gekippt und dafür mit (Projekt-)Portfoliomanagement ein heißes Eisen ins Rennen geworfen. In Workshops mit zahlreichen Unternehmen erlebe ich immer wieder dasselbe Dilemma: Viele Ideen – Knappe Ressourcen. Welches sind den die wichtigen Projekte im Unternehmen? Vor allem welche sind weniger wichtig? Hier die Steps 1-5 zum Download:

Download Session 4 – Projektauswahl durch Portfoliomanagement (Case) [PDF]

Download Session 4 – Projektauswahl durch Portfoliomanagement (Step 1-5) [PDF]

Session 3 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM (Step 7) im WS2008/09

Sigrid Schmeisser, Mediengestalterin im 5. Semester, hat die Session am Donnerstag moderiert. Zur Einstimmung auf Step 7 haben wir uns gemeinsam folgendes Video angesehen:

Hier die Ergebnisse aus Step 7 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM:

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Download Session 3 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM (Step 7) [PDF]

Download Session 3 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM (Step 7) [HTML]

Weitere Ressourcen:

Das Innovationsparadox

In zahlreichen Diskussionen mit Studenten zeigt sich immer wieder, das Wort Innovation enthält zahlreiche Widersprüche. Hier einige Beispiele aus „Praxiswissen Innovationsmanagement: Von der Idee zum Markterfolg“ (sehr empfehlenswert!):

  • Innovationen müssen kundenorientiert sein. Hört man jedoch zu viel auf den Kunden, kann man sich nicht differenzieren. In der Automobilindustrie kommen weniger als 10% aller Innovationsideen vom Kunden; meist sind es nur inkrementelle Verbesserungen.
  • In der Projektselektion werden transparente Entscheidungsprozesse gefordert, aber U-Boot-Projekte ohne Freigaben und offizielles Budget werden toleriert – und bei Erfolg als Unternehmertum gefeiert.
  • Fachspezialisten sind der Trumpf in der F&E, aber gleichzeitig können diese keien gleichwertige Karriere machen. Duale Karrierepfade, also Fach- und Projektleiterlaufbahnen, die zur klassischen Führungslaufbahrn gleichwertig sind, werden oft propagiert, aber nur bis zu einer mittleren Kaderstufe wirklich gelebt.

Session 3 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM (Step 1-5) im WS2008/09

Ohne lange Worte zu verlieren, seht euch einfach das MindMap zu den agilen Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM an. Die Internetrecherche im Vorhinein, hat sich absolut bewährt. Die Diskussion bei den Steps 1-5 ist sehr viel lebhafter und gehaltvoller.

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Download Session 3 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM (Case) [PDF]

Download Session 3 – Agile Entwicklungsmethoden am Beispiel SCRUM (Step 1-5) [PDF]

Weitere Ressourcen:

Session 2 – Innovationsprozess am Beispiel Stage-Gate (Step 7) im WS2008/09

Andreas Wolf, Mediengestalter im 3. Semester, hat die Session am Donnerstag moderiert. Zur Einstimmung auf Step 7 haben wir uns gemeinsam einige Beispiele von Innovationsprozessen in der der Praxis angesehen. Die Folien sind im Ordner „Praxis“ im LMS abgelegt.

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Download Session 2 – Innovationsprozess am Beispiel Stage-Gate (Step 7) [PDF]

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